Allgemeine Geschäftsbedingungen
Wenn Sie Fragen zu diesen AGB haben, beantworte ich sie gerne.
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§ 1 Anbieter
McLay Personal Training e. U.
Inh. Tristan McLay, CPT, BCS
Zell-Oberwinkel 9/3
9170 Zell
Österreich
www.mclaypt.com
[email protected]
+43(0) 690 10202250
§ 2 Geltungsbereich
Für die Geschäftsbeziehung zwischen McLay Personal Training e.U. (nachfolgend: „Trainer“) und dem Klienten („Klient“) gelten die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen („AGB“). Es gilt die jeweils aktuelle Fassung. Davon abweichende Vereinbarungen können individuell abgeschlossen werden. Klienten sind Privatpersonen, Unternehmen, Vereine und staatliche Einrichtungen. Personenbezogene Ausdrücke in diesem Schreiben umfassen jedes Geschlecht und jede Rechtsform gleichermaßen.
§ 3 Unwirksame Bestimmungen
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen dadurch nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine Ersatzregelung, die dem mit der unwirksamen Bestimmung angestrebten Zweck möglichst nahe kommt.
§ 4 Vertragsschluss
Diese AGB werden – sofern der Trainer beweisen kann, dass Sie diese tatsächlich zur Kenntnis genommen und ihnen zugestimmt haben – mit Ihrer Unterschrift Bestandteil dieses Vertrages.
§ 5 Vertragsgegenstand
Vertragsgegenstand ist die individuelle Beratung des Klienten, Hilfestellung an den Klienten und/oder Wissensvermittlung an den Klienten (oder im Auftrag des Klienten) durch den Trainer im Rahmen des vereinbarten Fitness- und Gesundheitstrainings, welches den österreichischen Gesetzen über Privatunterricht sowie den gewerberechtlichen Bestimmungen über die Erstellung von Fitnesskonzepten für gesundheitsbewusste Personen sowie, im Einklang mit diesen, dem ACTION Certification Governing Board’s Certification Personal Trainer Code of Conduct und Code of Ethics folgt.
Der Trainer unternimmt jede sinnvolle Anstrengung, um kompetentes und effektives Training durchzuführen, und hält dabei die festgesetzten fachlichen und ethischen Richtlinien ein.
Der Trainer haftet nicht über die Erbringung der vereinbarten Leistung hinaus für eine etwaige Nichterreichung der vom Klienten über diese Geschäftsbeziehung verfolgten Ziele.
Leistungen außerhalb dieses Rahmens – insbesondere den medizinischen Gesundheitsberufen, Psychotherapeuten und reglementierten Gewerben vorbehaltene – werden weder angeboten noch erbracht.
§ 6 Vertragslaufzeit
Die Vertragslaufzeit ergibt sich aus der Vereinbarung zwischen dem Trainer und Klienten.
§ 7 Datenschutz
Alle über den Klienten erhobenen Daten bzw. Informationen werden streng vertraulich und DSGVO-konform behandelt. Sie werden nicht an Dritte weitergegeben, außer unter Umständen im zur Vertragserfüllung oder zum Geldverkehr unbedingt nötigen Ausmaß (Beispiel: die vom Klienten gewünschte Adresse an einen Versanddienstleister, wenn Informationen per Post gesendet werden sollen).
§ 8 Durchführungsmodalitäten
Das Erstgespräch/Sondierungsgespräch dauert 60 Minuten zum Fixpreis von
60 € (östliches Kärnten [bis Villach] oder online) oder 70 € (westliches Kärnten [ab inkl. Villach]) und dient der Klärung der Sporttauglichkeit, Ziele und Wünsche des Klienten. Findet es in der Business Lounge einer der Bezirksstellen der Wirtschaftskammer statt, entfällt das übliche Entgelt; nur ein individuelles Vor- und Nachbereitungsentgelt fällt an, welches nie höher als der Fixpreis ist.
Aktuelle Preise und Konditionen für alle weiteren Einheiten können der Webseite www.mclaypt.com unter „Preisgestaltung“ entnommen oder telefonisch oder per E-Mail angefragt werden.
Die Bezahlung erfolgt im Voraus per Banküberweisung an das auf der ausgestellten Rechnung ausgewiesene Konto innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug ab Erhalt der Rechnung, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
Die Termine und Trainingsorte werden individuell zwischen Trainer und Klient vereinbart und gelten für beide verblindlich. Erscheint der Klient zu einer Einheit zu spät, gilt die verstrichene Zeit als verfallen, ohne dass der Entgeltanspruch des Trainers dadurch berührt wird; es sei denn, die Verspätung liegt nicht im Entscheidungsbereich des Klienten (z. B. plötzlich auftretende Krankheit, Unfall auf dem Weg zum Termin), in welchem Fall die verstrichene Zeit nach Vereinbarung an diese oder eine künftige Einheit angehängt wird. Erscheint der Trainer zu einer Einheit zu spät, wird die verstrichene Zeit ungeachtet des Verspätungsgrundes nach Vereinbarung an diese oder eine künftige Einheit angehängt. Dieselben Regeln gelten für Verspätungen beim Onlinetraining und für technische Ausfälle (z. B. Stromausfall) während des Onlinetrainings. Hiervon abweichende Vereinbarungen zugunsten des Klienten sind möglich.
Vereinbarte Termine müssen seitens des Klienten mindestens 48 Stunden vorher abgesagt werden. Eine Einheit gilt als rechtzeitig abgesagt, wenn die Absage dem Trainer innerhalb dieser Frist entweder fernsprachlich oder bei einer entsprechenden E-Mail laut Zeitstempel mitgeteilt wurde. Ausgefallene und nicht fristgerecht abgesagte Termine ziehen ein Ausfallentgelt in der Höhe von 50 Euro pro ausgefallenem Termin nach sich. Im Falle eines Hinderungsgrundes, der nicht im Entscheidungsbereich des Klienten liegt (z. B. plötzlich auftretende Krankheit, Unfall auf dem Weg zum Termin), wird kein Ausfallentgelt verrechnet.
Bei Zahlungsverzug bekommt der Klient erstens eine kostenlose Zahlungserinnerung, zweitens und drittens gebührenpflichtige Mahnungen (10 Euro pro Mahnung) an die von ihm angegebenen Adressen (postalisch oder per E-Mail) zugestellt. Vorsorglich weist der Trainer darauf hin, dass er den Vorgang bei Nichtzahlung von angefallenen Entgelten, Ausfallentgelten und Mahngebühren einem Inkassobüro übergeben wird, welches wiederum weitere Schritte einleitet. Mit der Unterschrift erklärt sich der Klient mit dieser Regelung und der Weitergabe seiner Rechnungsanschrift sowie des Rechnungsgegenstandes an das Inkassobüro sowie ggf. von diesem beauftragten weiteren Stellen einverstanden. Sämtliche weitere Daten unterliegen auch in diesem Fall weiterhin der Vertraulichkeit.
Der Klient haftet dafür, dass an die von ihm angegebenen Adressen gerichteter Schriftverkehr tatsächlich an ihn zustellbar ist (d. h. 1. die Richtigkeit von und dessen postalische Erreichbarkeit an der physischen Adresse, 2. die Richtigkeit von und dessen Erreichbarkeit unter der E-Mail-Adresse, was sich auch auf das Hinzufügen der E-Mail-Adresse des Trainers zur Whitelist des E-Mail-Providers des Klienten oder die regelmäßige Überprüfung des Spam-Ordners durch den Klienten bezieht – z. B. wird „Ihre Mahnung ist leider in meinem Spam-Ordner gelandet.“ zwar als Erklärung, aber nicht als Entschuldigung anerkannt). Der Klient haftet dafür, dass an den Trainer bzw. an die vom Trainer richtig angegebenen Adressen gerichteter Schriftverkehr korrekt adressiert ist (d. h. z. B., „Ich habe mich bei Ihrer E-Mail-Adresse vertippt.“ wird zwar als Erklärung für eine nicht fristgerecht erfolgte Absage anerkannt, aber nicht als Entschuldigung).
Besteht der Klient darauf, dass die vereinbarte Dienstleistung vor Ablauf der 14-tägigen Widerrufsfrist erbracht wird, ist der anteilige Betrag für bereits erbrachte Leistungen im Fall des Widerrufs nicht refundierbar bzw. verliert er mit der vollständigen Erbringung der Dienstleistung das Recht auf Widerruf des Vertrages.
Außerhalb der Widerrufsfrist ist ein Rücktritt von vereinbarten, aber noch nicht erbrachten Leistungen möglich; auch dieser muss mindestens 48 Stunden vor dem nächsten Termin erfolgen. Davon ausgenommen ist der jederzeit mögliche Rücktritt aufgrund einer dauerhaften medizinischen Indikation, welche eine Fortsetzung des Vertrages unmöglich macht; als Nachweis werden ausschließlich Fachärztliche Atteste anerkannt.
Der Vertrag und daraus entstandene Ansprüche können nicht an Dritte übertragen werden.
§ 9 Pflichten des Klienten
Der Klient ist darüber hinaus verpflichtet, den Trainer umfassend und wahrheitsgetreu über seine Wünsche und Ziele sowie über seinen bisherigen und aktuellen Gesundheitszustand und eingenommene Medikamente zu informieren, da diese die Sporttauglichkeit des Klienten mittelbar oder unmittelbar beeinflussen können, und insbesondere, wenn ihm Gründe bekannt sind, die gegen die Durchführung der Trainingseinheit oder Teilen davon sprechen.
Sollten während des Trainings Gesundheits- oder Befindlichkeitsstörungen auftreten, ist der Klient verpflichtet, den Trainer umgehend darüber in Kenntnis zu setzen. Sollte sich der Gesundheitszustand vor oder nach dem Training ändern, ist der Trainer ebenfalls vor dem nächsten Termin darüber in Kenntnis zu setzen. Der Trainer haftet nicht für unvollständige oder fehlerhafte Angaben und daraus resultierende Schäden.
Sollte der Trainer begründete Zweifel an der Sporttauglichkeit des Klienten haben, kann er der Erbringung weiterer Dienstleistungen eine ärztliche Abklärung voraussetzen. Erfolgt diese nicht oder nicht innerhalb eines zumutbaren Zeitrahmens, ist der Trainer berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten; Entgelt für zu diesem Zeitpunkt bereits erbrachte Dienstleistungen ist nicht refundierbar; Entgelt für vereinbarte, vom Klienten bezahlte, aber noch nicht erbrachte Dienstleistungen, wird in diesem Fall refundiert.
Erscheint der Klient zu einer Einheit offensichtlich Beeinträchtigt (egal ob durch legale oder illegale, verordnete oder nicht verordnete Substanzen), sodass deren sichere Durchführung nicht möglich ist, kann der Trainer die Einheit abbrechen, ohne dass der Entgeltanspruch des Trainers dadurch berührt wird.
Der Klient ist verpflichtet, mit sämtlichen benutzten Trainingsgeräten und Trainingsumgebungen pfleglich sowie mit dem Trainer und sämtlichen im Rahmen der Geschäftsbeziehung angetroffenen Personen respektvoll umzugehen. Der Trainer haftet nicht für vor, während oder nach den Einheiten auftretende Personen- oder Sachschäden, welche durch eine unsachgemäße Benutzung von Geräten oder Durchführung der Übungen oder Missachtung von Anweisungen des Trainers auftreten, außer sie wurden vom Trainer grob fahrlässig oder vorsätzlich herbeigeführt.
Der Klient wird darauf hingewiesen, dass der Trainer bei einem Verstoß des Klienten gegen die in diesen AGB dargelegten Verpflichtungen berechtigt ist, die Einheit abzubrechen und weitere Dienstleistungen erst zu erbringen, wenn der Klient seine Pflichten wieder erfüllt, ohne dass der Entgeltanspruch des Trainers dadurch berührt wird, oder vom Vertrag zurückzutreten, wenn der Klient seine Pflichterfüllung beharrlich verweigert; im Fall eines solchen Rücktritts wird erhaltenes Entgelt für vereinbarte, aber noch nicht erbrachte Dienstleistungen refundiert.
Der Klient haftet für seine eigenen Wertgegenstände; es wird ausdrücklich empfohlen, von ihrer Mitnahme abzusehen. Von Seiten des Trainers werden keinerlei Bewachung und Sorgfaltspflichten für dennoch eingebrachte Wertgegenstände übernommen.
§ 10 Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse
Der Klient ist verpflichtet, über etwaige in dessen Kenntnis gelangte Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des Trainers auch über die Beendigung der Geschäftsbeziehung hinaus Stillschweigen zu bewahren.
§ 11 Streitbeilegung
Verbraucher haben die Möglichkeit, Beschwerden an die Online-Streitbeilegungsplattform der EU zu richten: http://ec.europa.eu/odr. Sie können allfällige Beschwerden auch an die oben angegebene E-Mail-Adresse richten.
General Terms and Conditions
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