Auf dieser Unterseite finden Sie der Reihe nach:
Firmenfitness
Lügen, die Ihr Fitnesstrainer Ihnen (wahrscheinlich) erzählt
Gutscheine
Firmenfitness
Einführung
Ihre Mitarbeiter brauchen keinen „Detox“, und Ihr Unternehmen braucht die Rechnung dafür nicht!
Diese Aufgabe erfüllen bereits deren Lebern und Nieren gratis. Von dieser Tatsache gibt es einige medizinische Ausnahmen, welche jedoch ein Fall für den Facharzt sind, nicht für den Gemüse-Smoothie.
Was brauchen Ihre Mitarbeiter also?
Was braucht Ihre betriebliche Gesundheitsförderung?
Die Antwort auf beide Fragen ist dieselbe:
Sie brauchen ein qualitätsvolles, gesundheitswirksames, individualisiertes betriebliches Bewegungsangebot, welches von einem qualifizierten Anbieter wie mir durchgeführt wird. Wenn es diese und bestimmte weitere Kriterien erfüllt, ist es nach § 3 Abs. 1 Z 13 lit. a EStG 1988 sowie § 49 Abs. 3 Z 11 lit. b) ASVG sogar steuer- und sozialversicherungsfrei.
Mitgliedsbeiträge für Fitnesscenter sind nicht steuer- und sozialversicherungsfreie Beiträge zur Gesundheitsförderung (Salutogenese) – das im Gegensatz zu zahlreichen meiner Leistungen und von Ihrem Unternehmen dafür angemieteten oder eingerichteten Räumen.
(Es gibt einen positiven Bescheid des Finanzamtes hinsichtlich meiner Qualifikation. Für Details zu beitragsfreien Bewegungsangeboten kann ich Ihnen gerne die Informationen aus einer Stellungnahme der ÖGK zukommen lassen. Sie können auch in den Lohnsteuerrichtlinien, Kapitel 3.3.14 nachlesen. Ihr kompetenter Steuerberater und die Wirtschaftskammer können Sie ebenfalls informieren.)
Ihnen sind Flexibilität und Gestaltungsfreiheit lieber als die Fesseln der ÖGK und des Finanzamtes? Auch das geht. Ein betriebliches Bewegungsangebot muss sich nicht an deren Vorgaben halten; nur ist es dann eventuell nicht begünstigt.
Besonderes Augenmerk lege ich neben individueller und ganzheitlicher Betreuung auf die motorischen Fähigkeiten Kraft und Koordination. Diese werden aufgrund noch immer vorherrschender Unwissenheit leider oft vernachlässigt, bilden zusammen jedoch das Fundament aller Bewegung und sind auch für das gesunde, selbstständig-bleibende Altern von herausragender Bedeutung.
Apropos "Alter": Umfassendes Fitnesstraining ist für Menschen jeden Alters empfehlenswert – "zu früh" oder "zu spät" gibt es nicht, nur "so früh wie möglich" und "besser spät als nie".
Einem Anfänger kann ein erfahrener Personal Trainer viele demotivierende und schmerzhafte Anfängerfehler ersparen; bereits regelmäßig sportelnde Personen profitieren vom objektiven Blick von außen zum Beispiel auf ihre Technik und können offene oder neu aufgetauchte Fragen klären.
Auch bei der Einrichtung eines firmeneigenen Fitnessraums helfe ich Ihnen gerne. Ist Ihnen das nicht möglich, habe ich auch mobile Ausrüstung.
Die Gesundheitsförderung in Österreich kränkelt
Krankheitsbedingte Fehlzeiten sind noch immer weit vom idealen Minimum entfernt.
Muskel-Skelett-Erkrankungen und Atemwegserkrankungen sind die am weitesten verbreiteten Krankheitsgruppen; der Anteil der psychischen Erkrankungen ist nach einer kurzen Stagnation erneut gestiegen. (WIFO Fehlzeitenreport 2021)
Auch der Rechnungshof attestierte den vorhandenen Präventionsmaßnahmen kürzlich grobe Unzulänglichkeit: Demnach ist die Zahl der gesunden Lebensjahre in Österreich seit 2014 (also schon lange vor „Corona“) nicht etwa lediglich stagniert, sondern deutlich gesunken. ("RH: Dringender Handlungsbedarf bei Gesundheitsvorsorge")
Unter anderem durch die langanhaltende Immunschädigung und den Post-COVID-19-Zustand, die SARS-CoV-2 verursachen kann, hat sich die Situation noch einmal verschlechtert. (WIFO Fehlzeitenreport 2022)
Die Lebens- und Arbeitsqualität vieler Arbeitnehmer ist gemindert. Auch Führungskräfte, Administratoren und ähnliche Angestellte sind aufgrund ihres bewegungsverarmten Arbeitsstils und hoher Stressbelastung betroffen.
Der Schaden liegt, je nach europäischem Land, im bis zu dreistelligen Milliardenbereich – pro Jahr.
Vorteile
Qualitativ hochwertiges Personal Training ist eine nichtmedizinische Gesundheitsdienstleistung, die all dem vorbeugt und auch sich bereits abzeichnende oder bestehende Probleme günstig beeinflussen kann.
Inzwischen ist sehr gut belegt, dass sich Bewegung auf alle psychischen und physischen Anteile des Menschen positiv auswirkt.
Bei innerer Unruhe, leichten Depressionen und leichten Angststörungen ist sportliche Betätigung ähnlich wirksam wie Medikamente. Sie kann auch die medikamentöse Behandlung mittelschwerer Depressionen unterstützen, obwohl nicht ersetzen.
Moderate sportliche Betätigung verringert sogar die Nebenwirkungen der Krebsbehandlung, verringert die Rückfallrate und kann die Überlebenschancen verbessern. Regelmäßiger Sport hilft auch, Krebserkrankungen vorzubeugen. ("Bewegung bei Krebs: So wichtig wie ein Medikament")
Bekannter ist die positive Wirkung auf sogenannte "Zivilisationskrankheiten" wie Übergewicht, Fettleibigkeit, Diabetes Typ 2, Bluthochdruck, … Diese werden durch einen nicht der menschlichen Physiologie entsprechenden Lebenstil ausgelöst bzw. verschlimmert.
Dieser Punkt ist nicht unwichtig: Manche Menschen haben manchen Krankheiten gegenüber eine genetische Vulnerabilität. Allerdings kann diese Schwachstelle unter anderem durch den Lebensstil gestärkt oder weiter geschwächt werden. Nur weil zum Beispiel beide Eltern Darmkrebs hatten, heißt das nicht automatisch, dass deren Nachwuchs auch irgendwann Darmkrebs bekommen wird. Es heißt aber sehr wohl, dass beim Nachwuchs eine genetisch bedingte Anfälligkeit dafür vorliegen könnte – und da kann der Lebensstil das Zünglein an der Waage sein.
Regelmäßige sportliche Betätigung …
+ verringert Spannung, Angst und Stress;
+ verbessert den Fokus und stärkt die Konzentration;
+ sorgt für klareres Denken und weniger emotionale Probleme;
+ verbessert die Stimmung und sorgt für mehr Ausgeglichenheit;
+ erhöht die Willenskraft und Selbstwirksamkeit;
+ steigert die Kreativität und das Leistungsvermögen;
+ verbessert die Problemlösungskompetenz;
+ hilft bei der Körperfettreduktion und -kontrolle;
+ verbessert die Blutdruckwerte und andere Blutwerte;
+ verbessert die Effizienz der Atmung;
+ verringert die Anfälligkeit für Infektionskrankheiten;
+ stärkt das Selbstheilungsvermögen, wenn Krankheiten doch auftreten,
+ denn die verbesserte Durchblutung, günstigere Biochemie und ein erholsamerer Schlaf verbessern wiederum die natürlichen körperlichen Heilungs- und Homöostaseprozesse.
Obige Liste benennt einige der wichtigsten Vorteile, ist jedoch keinesfalls erschöpfend. Sie können sie auch mit der folgenden Liste aus dem österreichischen Nationalen Aktionsplan Bewegung vergleichen:
"Studien über den Zusammenhang von Bewegung und Gesundheit listen eine Vielzahl von positiven Wirkungen von Bewegung auf, die an dieser Stelle nur überblicksmäßig dargestellt werden:
Herz-Kreislauf:
+ Verbesserung der Herz-Kreislauffunktion (z. B. niedrigerer Puls bei gleicher Belastung)
+ Beitrag zur Blutdrucknormalisierung
+ Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes
+ Verbesserung der arteriellen und venösen Durchblutung
+ Beiträge zur Arteriosklerosevorbeugung
+ Senkung des Risikos für Herzinfarkt, Schaufensterkrankheit (periphere arterielle Verschlusskrankheit) und Schlaganfall
+ Bessere Gehirndurchblutung
Atmung:
+ Zunahme des Lungenvolumens
+ Verbesserte Sauerstoffversorgung bei verminderter Atmungsarbeit
+ Risiko für Erkältungskrankheiten sinkt
Verdauung und Stoffwechsel:
+ Positive Veränderungen im Bereich des Harnsäure-, Triglycerid-, Cholesterin- und Blutzuckerstoffwechsels
+ Unterstützung der Gewichtsregulation
+ Anregung der Darmtätigkeit
+ Geringeres Gallensteinrisiko
Bewegungsapparat:
+ Bessere Stützfunktion durch die Muskulatur
+ Höhere Knochendichte
+ Rückenprobleme, Haltungsschwächen und Überlastungsschäden wird entgegengewirkt (Arthroseprävention)
+ Erhöhung der Beweglichkeit und Belastbarkeit der Gelenke
Nervensystem:
+ Bessere Koordinationsfähigkeit und Bewältigung des Alltags
+ Verbesserte Erholungsfähigkeit
+ Steigende Schlafqualität
+ Verringerung von Kopfschmerzen und Wetterfühligkeit
+ Gesteigerte Aufmerksamkeit und Lernfähigkeit
+ Stressabbau und gesteigerte Stresstoleranz
Immunsystem:
+ Aufbau von Widerstandskraft gegen Infektionskrankheiten
+ Unterstützung der Vorbeugung mancher Krebsformen (Brust-, Darmkrebs etc.)
Hormonsystem:
+ Steigerung der Insulinwirksamkeit
+ Verringerung der Ausschüttung von Stresshormonen
Psyche und Sozialkontakte:
+ Gesteigertes Selbstwertgefühl
+ Minderung von Spannungen und Ängsten
+ Positivere Stimmung
+ Neue Freunde, neue Kontakte
+ Erhalten der Mobilität und Selbstständigkeit im Alter
Gesamt:
+ Erhöhte Leistungs- und Erholungsfähigkeit, Wohlbefinden
+ Verzögerung des Alterungsprozesses"
(Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport [2013]: Nationaler Aktionsplan Bewegung [NAP.b], S. 10–11)
Optionen
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Sie Ihre Mitarbeiter in den Genuss meiner Dienstleistungen kommen lassen können:
1) x-prozentige Bezuschussung:
Wir einigen uns auf ein Stundenpensum pro Zeitraum und eventuell pro Mitarbeiter sowie auf einen Prozentsatz. Erst, wenn Ihr Mitarbeiter mich in Anspruch nimmt, übernimmt Ihr Unternehmen die anfallenden Kosten in der Höhe des vereinbarten Prozentsatzes, den Rest Ihr Mitarbeiter.
2) Kostenübernahme:
Wie 1), aber Sie übernehmen die kompletten Kosten und ich arbeite ausschließlich auf Rechnung Ihres Unternehmens. Beachten Sie, dass dies die einzige Variante ist, welche steuer- und sozialversicherungsrechtlich begünstigt ist!
3) PrePaid-Bezuschussung:
Sie erstehen Personal-Training-Gutscheine für Ihre Mitarbeiter, welche diese bei mir einlösen können. Gutscheine machen u. a. auch als Motivations-, Jubiläums-, Weihnachts- und Geburtstagsgeschenke eine gute Figur.
4) Kombination:
Eine Kombination der Optionen 1–3. Zum Beispiel sind einige meiner Dienstleistungen laut Leistungskatalog der ÖGK nicht beitragsfrei; diese können von den beitragsfreien Leistungen getrennt dargeboten und verrechnet werden.
Das Training kann in einer externen Location stattfinden oder in Ihren oder von Ihnen angemieteten Räumlichkeiten. Auch in manchen Fitnessstudios – vor allem größerer Anbieter (z. B. clever fit) – ist es in Ordnung, wenn man einen externen Personal Trainer mitbringt.
Wenn Sie im Betrieb Platz dafür haben, kann ich Ihnen außerdem dabei helfen, einen eigenen Fitnessraum einzurichten, in dem das Training stattfinden kann, und den Ihre Mitarbeiter obendrein in meiner Abwesenheit nutzen können. Der innere Schweinehund, der für das Workout nicht einmal aus dem Haus muss, lässt sich nämlich am leichtesten dazu verführen! Dies wäre auch im Sinne des Aufbaus guter neuer Gewohnheiten und derer nachhaltigen Integration in den Alltag Ihrer Mitarbeiter eine gute Option. Aber auch für bereits regelmäßig sportelnde Mitarbeiter ist ein firmeneigener Fitnessraum ein Zugewinn.
Die Einrichtung eines eigenen Fitnessraums geht günstiger, als Sie es vielleicht für möglich halten.
Robustes, vielseitig verwendbares Equipment hält bei sachgemäßer Nutzung jahrzehntelang und ist ironischerweise günstiger, als viele spezialisierte Maschinen, die zwar modische Gimmicks sind und durchaus für Abwechslung sorgen können, die aber auch vergleichsweise teuer, platzintensiv sowie wartungs- und schadensanfällig sind. Aber auch robustes Equipment gibt es gegen einen Aufpreis „in modisch“.
Eine weitsichtige und detailierte Planung sorgt für die langlebige Beliebtheit des Raumes bei Ihren Mitarbeitern.
Bodenschutzmatten und zum Beispiel gummierte Geräte reduzieren den Lautstärkepegel.
Sie sehen also, es gibt viele Möglichkeiten und für jedes Unternehmen eine passende Lösung.
Zusatzinformationen
Wissen Sie zum Beispiel, dass man einem Asthmatiker bei einem Anfall zwar das Asthmaspray reichen und ihm bei der Inhalation helfen, jedoch nicht selbst draufdrücken darf?
Ich darf Puls und Blutdruck eines Klienten erfragen, ihm sogar ein handelsübliches Messgerät reichen – aber nicht selbst die Messung durchführen.
Solche gesetzlichen Linien zwischen "Diagnose" und "Behandlung" auf der einen Seite und "Klärung", "Hilfestellung" und "Wissensvermittlung" auf der anderen sind oft sehr fein. Zusätzlich gibt es noch die "Beratung", welche dazwischen angesiedelt ist.
Beachten Sie, dass "normale" Fitnesstrainer wie ich nicht zur Behandlung von Krankheiten berechtigt sind. Dazu berechtigt sind ausschließlich Ärzte, Physiotherapeuten, Sportwissenschaftler mit Akkreditierung zur Trainingstherapie, Psychotherapeuten (also Psychologen oder Psychiater mit der Zusatzausbildung zum Psychotherapeuten) und Diätologen (nicht "nur" Ernährungswissenschaftler).
Weit großzügiger sind die Regeln im Bereich des Privatunterrichts, also der Wissensvermittlung, und der Hilfestellung – deswegen darf auch ein "normaler" Personal Trainer allgemeine Fragen über richtige Ernährung beantworten, Beispiele besprechen und sein Wissen und seine Erfahrung zur Vorbeugung von Krankheiten weitergeben. Je nach Gewerbeberechtigung darf er in bestimmten Angelegenheiten sogar "beraten".
Nicht jeder Personal Trainer hat einen Gewerbeschein, denn dieser Beruf kann auch als Neuer Selbstständiger ausgeübt werden; allerdings darf ein solcher Trainer nicht "beraten".
Ich besitze die Gewerbeberechtigung "Erstellung von Trainingskonzepten für gesundheitsbewusste Personen" und darf somit bei der Auswahl und Erstellung von Trainingsplänen auch beraten und sie auf die individuellen körperlichen Voraussetzungen und Erfordernisse anpassen.
Weiters umfasst dieser Gewerbeschein ausdrücklich die "Planung und Abwicklung von Kursen im Bereich Fitness, Aerobic, Gymnastik" sowie "Trainingsgeräte und deren richtige Benutzung erklären". Wie Sie sehen, gibt es Überschneidungen zu Bereichen, in denen auch Trainer ohne Gewerbeschein arbeiten dürfen – solche müssen natürlich auch ihr Wissen über die Benutzung von Geräten weitergeben können.
Die Erstellung von Trainingskonzepten für spezielle Sportarten ist dem Gewerbe der "Lebens- und Sozialberatung eingeschränkt auf sportwissenschaftliche Beratung" vorbehalten. Wenn jemand jedoch zum Beispiel einen Krafttrainingsplan zur Verbesserung seiner Sprintleistung erstellen möchte, ist es auch mir erlaubt, ihm Wissen darüber zu vermitteln und ein Beispiel mit ihm auszuarbeiten, weil Wissensvermittlung und Hilfestellung weniger als Beratung sind.
Natürlich wird auch niemand zum Beispiel eine depressive Person davon abhalten, einen Personal Trainer zu engagieren – solange der Personal Trainer nicht behauptet, mit dem Training die Depression zu "behandeln" oder die Person dazu "beraten" zu können, obwohl Fitnesstraining sich positiv auf Depressionen auswirkt.
Es gibt jedoch auch Krankheiten und Gebrechen, bei deren Vorliegen bzw. schon beim Krankheitsverdacht ein Fitnesstrainer ohne Berechtigung zur Behandlung keinesfalls mit der Person arbeiten sollte – zur körperlichen und rechtlichen Sicherheit beider. Dies müssen der Tainer und der Klient vor dem Training abklären, unter Umständen mit einem Arzt.
Sie sehen also, dass es empfehlenswert ist, für Ihr betriebliches Bewegungsprogramm einen Personal Trainer zu engagieren, der sich nicht nur mit Fitness auskennt, sondern auch über die Gesetzeslage möglichst gut informiert ist, obschon er den Rat Ihres Steuerberaters oder Anwaltes keinesfalls ersetzen kann! Andernfalls ist die Wahrscheinlichkeit viel höher, dass die Behörden sich das Programm dann ansehen und meinen, "Ja was haben die denn da gemacht?! Sowas ist aber nicht beitragsfrei."
Lügen, die Ihr Fitnesstrainer Ihnen (wahrscheinlich) erzählt
Ich wäre fast nicht Personal Trainer geworden, obwohl Bewegung und Sport meine lebenslange Liebe sind. Und zwar, weil ich die Fitnessindustrie verabscheue. Viele Anbieter auf diesem Markt belügen ihre Kunden, entweder absichtlich, oder weil sie mehr oder weniger inkompetent sind. Schwer zu sagen.
Schließlich habe ich die Ausbildung doch gemacht und mich kompromisshalber selbstständig gemacht. Vor meiner Gewerbeanmeldung habe ich noch ein bisschen meine Mitbewerber recherchiert – jedoch fast jedes Mal, wenn ich glaubte, endlich einen kompetenten Mitbewerber gefunden zu haben, lauerte der Bullshit-Horror nur einen weiteren Klick entfernt auf der nächsten Seite.
Auweia ... Ich wusste, mit falschen Versprechungen zu konkurrieren wird schwierig.
Ich hätte auch fast diesen Artikel nicht geschrieben, denn gute alte Marketingweisheit besagt, schlecht über seine Mitbewerber zu reden ist eine Todsünde, bestenfalls noch unhöflich. Andererseits ist die Kunden zu belügen aber noch unhöflicher und irreführende Werbung aus gutem Grund illegal. Auch ließ mir, was ich bei meinen Recherchen so alles an Nonsens gelesen hatte, in den Monaten seither keine Ruhe.
Also zur Hölle mit dieser angeblichen Weisheit! Reden wir schlecht über meine Mitbewerber!
Ich werde an dieser Stelle nur ein Beispiel beleuchten, welches Ihnen viele Probleme auf einmal aufzeigen kann. Dies soll Ihnen Hinweise zu besserem kritischem Denken über Behauptungen von Fitnesstrainern geben – also nicht nur zum „Was“, sondern vor allem zum „Wie“.
Ursprünglich wollte ich Aussagen aus verschiedenen Trainingsgebieten zerpflücken, fühlte mich dann von der schieren Masse an Nonsens, der ich gegenüberstand, aber völlig erschlagen. Das wäre ein Fall für mindestens ein dickes Buch, nicht für einen Artikel. Also schwenkte ich um. (Das ist auch ein guter Tipp für Ihr Training: Wenn etwas für Sie nicht so funktioniert, wie Sie es sich vorgestellt hatten, ist es okay, es zu ändern!)
Im folgenden werden wir echte Aussagen diverser EMS-Training-Anbieter fachgerecht zerpflücken. So oder so ähnlich klingen sie alle, ebenso wie viele Personal Trainer und Anbieter anderer Trainingsmethoden. Caveat emptor!
Vorweg: EMS-Training funktioniert auf eine Art und hat bei korrekter Anwendung durchaus seine Berechtigung in der Rehabilitation, Regeneration oder neben anderen Muskeltrainingsarten, vor allem für fortgeschrittene und ambitioniert Trainierende. Es kann klassisches Training aber keinesfalls ersetzen.
Behauptung 1: "Mit nur 15 Minuten Impulstraining erreichst Du Effekte, von denen Du nur zu träumen wagtest."
Wer zum ersten Mal EMS-trainiert, wird zweifelsohne beeindruckt sein. Der Muskelschaden und somit der Muskelkater, den diese Methode anrichten kann, ist enorm. Aber … Das bedeutet nicht, dass die Resultate ebenso enorm sind: Es gibt keine direkte Verbindung zwischen Muskelkaterintensität und Trainingseffektivität. Das ist Wissen, das man bereits haben muss, um diese und ähnliche Aussagen als Nonsens entlarven zu können.
EMS-Training umgeht die Schutzmechanismen des Körpers. Bei Leistungssportlern und ambitioniert Trainierenden kann diese Umgehung der zentralen Ermüdungshemmung zum Vorteil genutzt werden; auf Anfänger ist sie verschwendet. Schlimmstenfalls und viel leichter als klassisches Training, kann EMS-Training dadurch Rhabdomyolyse verursachen. Dieser Muskelfaserzerfall, der es aus CrossFit-Kreisen zur Meme geschafft hat, ist ebenso wenig wie dessen weniger extreme Vorstufen ein Kavaliersdelikt. Die fachgerechte Steuerung der Trainingsintensität ist eine der Kernaufgaben des Fitnesstrainers. Diese muss ideal sein; zu wenig verfehlt die Wirkung, und mehr bringt ab einem bestimmten Punkt nicht mehr, sondern schadet.
Wer sich nach einer EMS-Einheit vor lauter Muskelschmerzen kaum bewegen kann, der wurde nicht trainiert – der hat eine Körperverletzung erlitten.
Behauptung 2: "Bereits diese kurze Einheit entspricht in etwa 2,5 Stunden konventionellem Krafttraining – ganz ohne Anstrengung[.]"
Die Sportwissenschaft unterscheidet zwischen Basisaktivitäten, gesundheitswirksamem Training und Sporttraining. Basisaktivitäten haben so gut wie keinen positiven Einfluss auf die Gesundheit. Sie sind "körperliche Aktivitäten geringer Intensität, die zur Bewältigung tagtäglicher Routine erforderlich sind. Beispiele dafür sind Tätigkeiten wie Stehen, langsames Gehen oder das Tragen geringer Lasten." Menschen, die nur Basisaktivitäten ausführen, gelten als inaktiv.
Gesundheitswirksame Aktivitäten zeichnen sich dadurch aus, dass sie einen höheren Energieverbrauch zur Folge haben. Es gibt also kein gesundheits- oder leistunsgförderndes Training ohne Anstrengung, und schon gar kein 2,5-stündiges Krafttraining (welches für die meisten Trainierenden sowieso viel zu lange ist) oder was diese Leute für dessen Äquivalent halten! Das ist physisch schlicht unmöglich.
Wissen Sie, wie Astronauten auf der ISS trainieren? Mit für die Schwerelosigkeit adaptierten Geräten des klassischen Kraft- und Konditionstrainings. Wie Leistungssportler mindestens 2 Stunden pro Tag; das sind extrem fitte Leute. Und das, obwohl sie da oben viel zu tun haben. Denn auch unter anderem die Stoßwirkung des Trainings unter (simulierter) Schwerkraft ist ein essenzieller Bestandteil dessen überlegener Wirksamkeit, vor allem bezüglich der Knochendichte. EMS-Training alleine wurde zwar getestet, war aber nicht annähernd wirksam genug. Wäre EMS-Training die behauptete Wunderwaffe, würden sie nicht so viel Zeit mit klassischem Training verschwenden.
Behauptung 3: "Durchs [Training bei uns] wirst Du ganz einfach wieder leistungsfähiger, lästige Rückenschmerzen können verschwinden und Dein Allgemeinbefinden verbessert sich zusehends."
Ja, das hat allerdings weniger mit dem EMS-Training an sich zu tun als einfach mit Bewegung – man steht ja auch beim richtig ausgeführten EMS-Training nicht wie eine Statue am Fleck. In 90 % aller Rückenschmerzfälle ist sich zu schonen das Schlimmste, das man dafür tun kann. Besonders gut gegen Rückenschmerzen wirkt regelmäßiges Gehen (Spaziergänge, Wanderungen, Nordic Walking, …), Tanzen, sanftes Ganzkörperkrafttraining, Yoga, Aquatraining, … Also ganz allgemein angemessene Bewegung, welche die muskuläre und kardiorespiratorische Fitness verbessert.
Behauptung 4: "Als wir uns näher mit diesem Konzept beschäftigten – das bereits seit Jahrzehnten im Leistungssport und in der Reha eingesetzt wird – wurden wir immer euphorischer, denn die Intensität und die Wirksamkeit des Trainings überzeugte uns voll und ganz."
Erstens: siehe Behauptung 1. Intensität und Wirksamkeit sind zwei verschiedene Paar Schuhe, die zwar zusammenhängen, aber nicht endlos. Zweitens sind weder Methoden aus dem Leistungssport noch aus der Rehabilitation zwangsläufig für Menschen geeignet, welche keine Leistungssportler sind oder keine Reha machen. Das Eine sagt über das Andere nichts aus.
Behauptung 5: "Dabei ist die Funktionsweise so einfach. Bewegungen des Körpers werden durch elektrische Impulse im Gehirn ausgelöst."
Jein, denn ganz so einfach ist das nicht ...
Behauptung 6: "EMS imitiert diese Impulse und die Muskeln reagieren auf natürliche Weise."
Nein, tut es nicht, und nein, tun sie nicht. Bei der Elektrostimulation tritt die Funktion der körpereigenen Regelkreise und Koordinationssysteme völlig in den Hintergrund. Die Kontraktionen erfolgen unwillkürlich; die motorischen Einheiten werden in der umgekehrten Reihenfolge rekrutiert. Das Hennemannsche Innervationsprinzip wird somit auf den Kopf gestellt. Diese Tatsache kann auch die zusätzliche willentliche Anspannung des Muskels nicht wettmachen. EMS-Training liefert somit keinen Beitrag zur neuromuskulären Koordinationsverbesserung, welche vor allem bei Anfängern für den allergrößten Teil der Kraftsteigerung verantwortlich ist. Auch für den ambitionierten Kraftsport und zum Beispiel zur Sturzvorbeugung ist EMS-Training somit nur bedingt geeignet.
Behauptung 7: "Dadurch wird ein gelenk- und rückenschonendes Ganzkörpertraining möglich, bei dem vorwiegend nur mit dem eigenen Körpergewicht gearbeitet wird."
Das ist auch mit konventionellen Methoden möglich (Aquafitness, Yoga, Pilates, sanftes Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht, Hanteln, Maschinen, Übungsbändern, …).
Behauptung 8: "Die Tiefenmuskulatur wird aufgebaut, der Bewegungsapparat gestärkt, die Fettverbrennung angekurbelt, Leistungsfähigkeit und Kraft aufgebaut."
Ja was denn nun? Strengt man sich dabei an oder nicht? Wenn man sich nicht anstrengt, passiert wie gesagt nichts davon. Passiert das jedoch schon, strengt man sich also doch an.
Die Antwort ist, dass der Anbieter, von dem ich diese Passage habe, hinter verschlossenen Türen zugibt, dass es „EMS-gestütztes“ Training ist – das sieht man auch an der tatsächlich verwendeten Ausrüstung; während des EMS-Trainings werden auch Trainingsbänder und klassische Cardiogeräte eingesetzt. Von diesen kommt auch der Löwenanteil der Verbesserungen, die seine Kunden beim Training erfahren. Dessen EMS-gestütztes Training ist also nicht völliger Bullshit, aber dessen Marketing ist es, ebenso wie mindestens eine andere EMS-Methode, die er anbietet, welche "für gezieltes Abnehmen an Problemstellen" geeignet sein soll, was wiederum physisch unmöglich ist.
Unterdessen wird EMS-gestützes Training auf der ISS daher weiterhin für seinen Zusatznutzen unter dieser speziellen Extrembedingung erforscht. Auch eine neue hybride Methode mit Antagonistenstimulation kombiniert mit willentlicher Kontraktion des Agonisten könnte Zusatznutzen bringen.
Behauptung 9: "Diese Studie hat dies und das gesagt. Es funktioniert also."
Man sollte Studien schon auch verstehen können, nicht nur lesen. Viele Fitnesstrainer scheinen sie und die Fachliteratur nur gelesen zu haben, wenn überhaupt …
Weitere, von Anbietern meistens verschwiegene oder irreführend umgedichtete Nachteile des EMS-Trainings
a) Anders als beim klassischen Training werden Sehnen, Bänder und Knorpel nicht direkt angesprochen und im Vergleich zur Muskulatur unzureichend belastet. Es kommt somit zu einem Ungleichgewicht zwischen der Stärke der Muskulatur und jener der mit ihr verbundenen und zusammenarbeitenden Strukturen. Gelenks- und Knorpelschädigungen, Sehnenrisse etc. sind in weiterer Folge möglich.
Ein von mir recherchierter, sehr bekannter EMS-Anbieter hat sogar die Unverfroreneheit, auf seiner Webseite zu behaupten, EMS-Training könne "die Gelenke vor frühzeitiger Abnutzung und Verletzungen" schützen, da es (abhängig vom verwendeten Gerät!) auch die Tiefenmuskulatur ansprechen kann. Fakt ist jedoch: Das Eine kann das Andere nicht wettmachen.
Für ein langfristig gesundes Training und eine ausbalancierte Entwicklung müssen alle Strukturen im angemessenen Zusammenspiel belastet werden.
b) Sowohl bei normalem Training als auch bei EMS-Training wird aufgrund der Muskelschädigung Creatinkinase (CK) aus den Muskeln freigesetzt, welche dann von den Nieren abgebaut wird. Das ist an sich normal. Bei EMS-Training steigen die CK-Werte jedoch bis zu ~18 Mal höher an, als bei konventionellem Training. Dies kann auf Dauer die Nieren schädigen, ganz besonders, wenn man zu wenig Flüssigkeit zu sich nimmt. Hat man bereits geschädigte Nieren, sollte man von EMS-Training absehen. Tatsächlich dürfen EMS-Studios, welche sich an der offiziellen DIN-Norm orientieren, Anfängern nur ein Training pro Woche anbieten.
Des Weiteren gibt es bei EMS-Training viele absolute Kontraindikationen, die normales Fitnesstraining nicht hat. Das sind unter anderem
– elektrische Implantate und Geräte (z. B. Insulinpumpe, Herzschrittmacher)
– Metallimplantate
– Metallprothesen
– Schwangerschaft
– neuronale Erkrankungen, Epilepsie, schwere Sensitivitätsstörungen
– Blutungsstörung, Blutungsneigung (Hämophilie)
– aufgrund der Belastungsintensität: Krebs- und Tumorerkrankungen; Stents und Bypässe, die weniger als 6 Monate alt sind; möglicherweise Diabetes
– …
c) Manche Muskelgruppen werden beim EMS-Training ausgelassen. Ich habe noch nie einen EMS-Anzug gesehen, der auch die Unterarme und Unterschenkel trainiert (und nur zwei, die zumindest auch Elektroden für die Unterschenkel hatten). Diese werden somit zu Schwachstellen in der kinetischen Kette. Bedenken Sie, dass Sie zum Beispiel nicht mehr bizepscurlen können, als Ihre Hand- und Unterarmmuskeln und -strukturen halten und bewältigen können, selbst wenn Sie Bizeps wie Arnold Schwarzenegger haben.
d) Mit EMS-Training erreicht man relativ schnell ein Plateau, nach welchem weitere EMS-Einheiten nur mehr minimale Kraftzuwächse bringen. Ob es sich beim Muskelquerschnitt ebenso verhält, ist derzeit (13.02.2023) unbekannt, allerdings ist physiologisch betrachtet davon auszugehen. Die genaue Anzahl der Einheiten bis zum Plateau variiert ziemlich stark je nach Literatur-Quelle und Person; genannt werden 10 bis 25 Einheiten. "Aber das ist doch toll! Da bekomme ich schnelle Ergebnisse und dann kann ich irgendetwas anderes tun!" Bedenken Sie bitte, dass Sehnen, Knochen etc. sich viel, viel langsamer an neue Belastungen und Kraftverhältnisse anpassen als die Muskulatur! Derart schnelle Veränderungen sind primär ein Rezept für schnelle Verletzungen.
Quellen u. a.:
Weineck, Jürgen (2020): Optimales Training – Leistungsphysiologische Trainingslehre unter besonderer Berücksichtigung des Kinder- und Jugendtrainings; 17., überarbeitete Auflage; Spitta GmbH
Weineck, Jürgen (2010): Sportbiologie; 10., überarbeitete und erweiterte Auflage; Spitta GmbH
Clément, Gilles (2011): Fundamentals of Space Medicine; Springer
Friedrich, Wolfgang (2011): Optimale Regeneration im Sport – Der Schlüssel zum Erfolg für Freizeit- und Leistungssportler; Spitta GmbH
Shiba et al. (2015): Electrically Stimulated Antagonist Muscle Contraction Increased Muscle Mass and Bone Mineral Density of One Astronaut - Initial Verification on the International Space Station; PLoS One; www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4546678/ (zuletzt aufgerufen: 09.02.2023)
U.S. Food & Drug Administration (2017): Electronic Muscle Stimulators; www.fda.gov/medical-devices/consumer-products/electronic-muscle-stimulators (zuletzt aufgerufen: 09.02.2023)
Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport (2013): Nationaler Aktionsplan Bewegung; www.bmkoes.gv.at/sport/breitensport/breiten-gesundheitssport/nap-bewegung.html (zuletzt aufgerufen: 09.02.2023)
QTB (2019): EMSSafe-Norm – Kontraindikationen bei Ganzkörper-EMS-Training; www.ems-safe.fit/wp-content/uploads/Kontraindikationen_GK-EMS-Training.pdf (zuletzt aufgerufen: 11.02.2023)
BSA-Zert (2020): Kurzübersicht Anforderungen an EMS-Studios DIN EN 17229 und DIN 33961 – Teil 5 (EMS); https://www.bsa-zert.de/wp-content/uploads/2020/10/kundeninformation-ems-studiozertifizierung.pdf (zuletzt aufgerufen: 11.02.2023)
Populärwissenschaftliche Artikel für den geneigten Leser:
Stiftung Warentest (2020): EMS-Studios im Test – Nur einer von sechs Anbietern ist gut, abgerufen am: 22.09.2020 www.test.de/EMS-Studios-im-Test-Nur-einer-von-sechs-Anbietern-ist-gut-5286719-0/
Yu, Christine (2014): No pain, no gain? 5 myths about post-workout muscle soreness; CNN; edition.cnn.com/2014/08/04/health/muscle-soreness-myths/index.html (zuletzt aufgerufen: 09.02.2023)
Bacharach, Elizabeth (2022): Is Electrical Muscle Stimulation Really the Magical Workout It's Hyped Up to Be?; Shape; www.shape.com/fitness/trends/electrical-stimulation-workouts (zuletzt aufgerufen: 09.02.2023)
NDR Visite (2018): Muskeln durch Strom: Genial oder schädlich?; NDR; www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/EMS-Training-Schaedlich-fuer-Muskeln-und-Nieren,emstraining100.html (zuletzt aufgerufen: 11.02.2023)
Deutsche Presse-Agentur (dpa), Redaktion FIT FOR FUN (2020): Abnehmen: Warum EMS-Training nicht immer effektiv ist; www.fitforfun.de/news/stiftung-warentest-nicht-immer-ist-ems-training-effektiv-447390.html (zuletzt aufgerufen: 11.02.2023)
ÄrzteZeitung (2018): Ärzte warnen vor „Training unter Strom“; www.aerztezeitung.de/Medizin/Aerzte-warnen-vor-Training-unter-Strom-223519.html (zuletzt aufgerufen: 13.02.2023)
Habich, Irene (2015): Muskelkraft durch EMS-Training – Gefährliche Stromstöße; Der Spiegel; www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/ems-risiken-des-elektrostimulationstraining-a-1024064.html (zuletzt aufgerufen: 13.02.2023)
Brzoska, Ina (2012): Elektrische Muskelstimulation Gib dem Schwabbel Strom!; Der Spiegel; www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/elektrostimulationstraining-wie-man-mit-ems-die-muskeln-staehlt-a-858175.html (zuletzt aufgerufen: 13.02.2023)
HealthDataSpace (2019): Fitness-Trend EMS Training: Was bringt die elektronische Muskelstimulation durch Reizstrom? healthdataspace.org/fitness-trend-ems-training-was-bringt-elektronische-muskelstimulation-reizstrom/ (zuletzt aufgerufen: 13.02.2023)
Francis, Charlie (2001): The Truth About EMS – Electronic Muscle Stimulation: Facts and Fallacies; T-Nation; www.t-nation.com/training/the-truth-about-ems/ (zuletzt aufgerufen: 13.02.2023)
Gutscheine:
Schenken Sie Orientierung!
Schenken Sie Wohlbefinden!
Ein Gutschein für Personal Training ist immer ein angebrachtes Geschenk.
+ zum Geburtstag oder Jahrestag: für viele weitere gesunde Jahre
+ zu Weihnachten: die guten Vorsätze für das neue Jahr warten schon gleich um die Ecke; Helfen Sie dem Beschenkten, sie auch umzusetzen!
+ zur Beförderung: mehr Verantwortung braucht bessere Selbstfürsorge
+ ...
Aktuell verfügbare Gutscheingrößen:
30 €
Um einen Gutschein oder Gutscheine zu erstehen, schicken Sie mir eine Nachricht über das Kontaktformular, E-Mail, oder rufen Sie mich an!
Inkludieren Sie bitte folgende Informationen:
+ Ihren Namen
+ Ihre Rechnungs- und Lieferanschrift
+ Anzahl der Gutscheine
+ Versand mit oder ohne Sendungsverfolgung
+ Zahlungsart (Vorkasse per Banküberweisung; Kauf auf Rechnung [nur innerhalb der EU])
Der kostenpflichtige Versand erfolgt ausschließlich mit der Österreichischen Post AG.
Ab einer Abnahmemenge von 100 Stück können Sie auch individuelle Gutscheine bestellen (zzgl. Versand, zzgl. Produktionskosten). Beachten Sie in diesem Fall die längere Lieferzeit (durchschnittlich 21 Werktage), und bestellen Sie rechtzeitig! Individuell angefertigte Gutscheine sind vom Umtausch und von der Rückgabe ausgeschlossen.